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Die Alte Eiderschleuse/Schleuskuhle


Die Schleusanlage wurde 1893 erbaut, um die zu kleine Eiderkanalschleuse zu ersetzen und dem Schiffverkehr auf der Eider das Erreichen des Nord-Ostesee-Kanals zu ermöglichen, und 1937 wieder stillgelegt mit dem Bau des Eidersperrwerks in Nordfeld und des Giselaukanals, die sie überflüssig machten.
Heutzutage ist die Schleusenanlage ein schöner Ort um sich ein wenig zu entspannen, grade im Frühling, wenn die Krokusse blühen.

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Das Alte Rathaus


Das alte Rathaus stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in den Jahren 1901, 1939 und 1973 grundlegend restauriert. Zum Altstädter Markt hin befindet sich ein Glockenspiel, das zwischen 10.00 Uhr morgens und 18.00 Uhr abends alle zwei Stunden traditionelle Melodien spielt.

In Richtung der Hohen Straße befindet sich das Bürgermeisterzimmer mit einer kunstvoll verzierten Tür. Im Obergeschoss tagt heutzutage die Ratsversammlung an historischer Stätte, wo schon im 16. Jahrhundert die Landtage abgehalten wurden.

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Kulturzentrum


Im Kulturzentrum befinden sich die VHS, die Stadtbücherei, die Museen im Kulturzentrum und Veranstaltungsräume. Die VHS bietet Kurse in jeder Richtung und für jedes Alter an, von PC-Schulungen für Senioren bis hin zu Konflikttraining für Kinder und Jugendliche. In der Stadtbücherei findet man ein großes Angebot an Medien aller Art, sowie öffentliche Internetzugänge.
Zusammengefasst unter „Museen im Kulturzentrum“ sind ein Druckmuseum, das Historische Museum Rendsburg und ein Sonderausstellungsraum mit ständig wechselnden Ausstellungen.
Die Veranstaltungsräume Bürgersaal, Kleiner Saal, Großer und Kleiner Konferenzraum stehen für die unterschiedlichsten Veranstaltungen zur Verfügung. 

 

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Hochbrücke und Schwebefähre


In zwei Jahren Bauzeit, von 1911 bis 1913, ist Rendsburgs Wahrzeichen entstanden: die Eisenbahn-Hochbrücke, damals das größte Stahlbauwerk der Welt. Mit einer Höhe von 42 Metern und einer Länge von 2,5 Kilometern ist sie noch immer nicht nur eine der wichtigsten Brücken Europas sondern auch eine der größten, die eine 4,5km lange Steigungsschleife erforderlich macht.

Unterhalb der Brücke hängt die Schwebefähre, ein Unikat in Deutschland. Sie ist mehr als bloß ein Transportmittel zur Personen- und PKW-Beförderung; nur für eine Fahrt mit ihr ziehen täglich Kinder ihre Eltern und Großeltern dorthin.

Führungen:
Der Besuch einer Aussichtsplattform auf der Brücke, 40m über dem Nord-Ostsee-Kanal, ist in betreuten Führungen (max. 14 Personen) möglich.

Zeiten: Jeden Sonntag um 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr.
Treffpunkt ist das Info-Schild auf der Nordseite des Nord-Ostsee-Kanals neben dem Restaurant Brückenterassen.
Nach dem gemeinsamen Übersetzen mit der Schwebefähre zur anderen Kanalseite werden Sicherheitshelme ausgegeben.
Über eine 187-stufige Wendeltreppe, eingebaut in einen Brückenpfeiler, erreichen Sie die Aussichtsplattform auf der Hochbrücke.
Das Fotografieren ist erlaubt.

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Das Hospital zum Heiligen Geist


Ein Kasernenbau aus dem 18. Jahrhundert, der seit 1901 als Altenheim dient. Der Gerhardsbrunnen davor (1881) erinnert an das Schloss, das 1718 abgebrochen wurde, und an Gerhard III., den „grooden Geert“ (1340 gest.), die bedeutendste Persönlichkeit aus der Rendsburger Linie der Holsteiner Grafen.

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Kirchen


Christkirche
Die Christkirche wurde 1700 als Garnisonskirche fertig gestellt. Mittlerweile ist sie aber über ihre Funktion als reines Gotteshaus hinausgewachsen. Neben Gottesdiensten finden in den sehr schönen Räumlichkeiten auch Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Mit seinen vielen Kunstschätzen bietet die Christkirche immer wieder eine einmalige Atmosphäre.

Kontaktdaten:
Ev.-Luth. Kirchengemeinde Rendsburg-Neuwerk
Prinzenstr. 13
24768 Rendsburg
Kirchenbüro:
Tel.: 0 43 31 – 2 24 42
Fax: 0 43 31 – 2 90 81

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr. 10.00 - 12.00 + 15.00 - 16.30 Uhr
Mi. nur vormittags
Sa. 10.00 - 12.00 Uhr
www.christkirche-rendsburg.de 

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St. Marienkirche
St. Marien ist die älteste Kirche Rendsburgs.
Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und im Laufe der Jahre immer wieder renoviert und erweitert. Heute finden sich im Innern wahre Kunstschätze, so zum Beispiel der Altar, geschnitzt von Henning Clausen im Jahre 1649.
Direkt neben der Kirche liegt das „Haus der Kirche“. Hier findet sich viel Raum zum Beispiel für Ausstellungen und kirchliche Aktivitäten.

Kontaktdaten:
Pastorin.Kell@St-Marien-Rendsburg.de
www.st-marien-rendsburg.de 
Tel.: 0 43 31 - 2 94 94
Fax: 0 43 31 - 66 37 83

Öffnungszeiten:
Mo.- Sa. 10.00 - 16.00 Uhr
So. nach dem Gottesdienst

Katholische Kirchengemeinde St. Martin
Herrenstr. 23
24768 Rendsburg
Heilige Messe Sa. 17.00 + So. 10.45 Uhr

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Das Stadttheater


Das Stadttheater wurde im Jahre 1901 fertiggestellt. Am Standort des Theaters verlief bis 1893 der Holstengraben, die südliche Begrenzung der Altstadt. Die Fortsetzung des Grabens ist als „Jungfernstiegbecken“ auf der anderen Straßenseite noch vorhanden und führt wie einst um die Holstein-Bastion herum.

Kontaktdaten:
Jungernstieg 7
24768 Rendsburg
Tel.: 0 43 31 - 1 40 00
kontakt@sh-landestheater.de

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Das Lornsendenkmal


Das Lornsendenkmal (1878) erinnert an Uwe Jens Lornsen, einen Vorkämpfer der Trennung Schleswig-Holsteins von Dänemark.
Während des Zeitraums von 1830 bis 1832 war Lornsen wegen seines politischen Engagements zweimal in der Hauptwache inhaftiert.

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Nordmarkhalle


Nachdem sich zum 20. Jahrhundert hin in Rendsburg viele kleine Viehmärkte entwickelt hatten, entschied sich die Stadt all diese an einem Ort zu zentralisieren. So wurde der Bau der Nordmarkhalle in Angriff genommen, und am 9. August 1913 fertig gestellt. Seitdem war Rendsburgs Viehmarkt einer der bedeutendsten in der Region.
Nachdem in den letzten Jahren Viehmärkte rapide an Bedeutung verloren, entwickelte sich die Nordmarkhalle zu einem modernen Veranstaltungszentrum für jeden Zweck.

Kontaktdaten:
Stadt Rendsburg
Am Gymnasium 4
24768 Rendsburg
Tel.: 0 43 31 - 20 61 49
Fax: 0 43 31 - 5 72 32
nordmarkhalle@rendsburg.de

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Der Paradeplatz


Der Paradeplatz ist Mittelpunkt des Neuwerks (1690-95), das nicht nur Festungsanlage war, sondern auch ein neuer Stadtteil. Die Anlage dieses Stadtteils weist deutlich in die Barockzeit und steht im Gegensatz zur mittelalterlichen Altstadt. Die Straßen gehen fächerförmig vom Paradeplatz aus und sind nach der Sitzordnung an der Tafel des dänischen Königs benannt: der König in der Mitte, die Königin und die Prinzen rechts von ihm, der Kronprinz und die Prinzessinnen links, die adeligen Herren, Barone, Grafen, Ritter und Träger des Elefantenordens an der gegenüberliegenden Seite der Tafel.

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Der Pelli-Hof


Das heutige Hotel war das Stadtpalais des Festungsbaumeisters Domenico Pelli (1657-1728). Auf ihn gehen etliche Häuser am Paradeplatz und im Neuwerk zurück. Außerdem war er in leitender Funktion am Ausbau Rendsburgs zur Großfestung in den Jahren 1690-95 beteiligt.

Kontaktdaten:
Materialhofstraße 1
24768 Rendsburg
Tel.: 0 43 31 - 2 22 16
Fax: 0 43 31 - 2 38 37
Email: info@pelli-hof.de 
Web: www.pelli-hof.de

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Schiffbegrüßungsanlage


Die dritte Attraktion am Kreishafen, neben Hochbrücke und Schwebefähre, ist die Schiffsbegrüßungsanlage.
Alle Schiffe, die die Hochbrücke zwischen 10 und 20 Uhr passieren, werden hier mit „Rendsburg Ahoi“ begrüßt. Es wird die jeweilige Landesflagge gehisst und die Nationalhymne gespielt.
Für die Verköstigung der Zuschauer dieses Spektakels sorgt das Restaurant „Brückenterrassen“.

Kontaktdaten:
Tel.: 0 43 31 - 2 20 02

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Sinnweg


Der erste, deutsche Sinnweg führt von Nübbel (Lotsenstation) nach Rendsburg.
Er ist ca. 2,5 km lang und verläuft entlang des nördlichen Ufers des Nord–Ostsee–Kanals.
10 "Sinnmale" liegen dort am Weg.
Der Initiator Holger Thiesen möchte mit diesem Projekt zum Sinnen, Denken, Rätseln, Erheitern anregen, ausgediente Grabsteine sinnvoll nutzen und das Steinmetz-Handwerk, insbesondere junge Steinmetze, fördern.
Seine "Sinnmale" entstehen aus ausgedienten Grabsteinen, in deren Rückseite Sinnsprüche in heimischen Mundarten (z. B. Friesisch, Plattdütsch, Bayrisch, Dänisch) und ähnlich "Sinniges" geschlagen wird.
Ein weiterer Sinnweg ist im Landkreis Ansbach (Bayern) geplant.

Kontaktdaten:
Holger Thiesen
24768 Lotsenstation 2
Tel.: 0 43 31 - 2 16 38
Email: holger@lotsenstation.de
Web: www.sinnweg.de


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